Ein Elektroauto als Ersatz für einen Dinosaurierverbrenner – Stand nach 2 Wochenenden Testfahrt

Nachdem ich am letzten Wochenende den Nissan Leaf getestet habe (den Bericht zur Fahrt gibts hier: „To hell and back“ ) war an diesem Wochenende der Renault Zoe in der aktuellsten Ausführung dran.

Kurz zur Ausgangssituation:
Aktuell fahre ich einen Volkswagen Up! mit 75 PS (55kW) mit 5-Gang-ASG (automatisiertes Schaltgetriebe), Baujahr 2014 in der cup-Ausstattung mit so ziemlich allen damals verfügbaren Extras (Schiebedach, Klimaanlage, Navi, getönte Scheiben, etc.).
Das Fahrzeug wird sowohl für Kurzstrecken (in der Vergangenheit vor allem Junior zum Kindergarten bringen und dann fix zur Arbeit) als auch für Langstrecken genutzt (regelmäßig, etwa 6-8 mal im Jahr geht es >500km zu meinen Eltern). Die bisher längste Tour war meine Urlaubsfahrt im letzten August quer durch Skandinavien (insgesamt ca. 7500km). Aktueller Kilometerstand sind rund 34000. Damit fahre ich also etwa 18.000km/Jahr.
Ich wohne in der Regensburger Innenstadt. Parkplätze sind hier rar und jeder Zentimeter, den mein Auto kürzer ist, spart direkt Zeit und Nerven. Der Up! mit seinen 3,5m Länge hat sich hier bei der Parkplatzsuche recht gut bewehrt.
Ich bin auch kein Fan von Zweitwagen, da ich mir das einerseits finanziell nicht leisten kann und andererseits mangels Garage auch gar nicht wüsste, wo ich das zweite Auto lassen sollte. Daher gibt es bei mir nur ein Auto, das alles können muss.

Den Up! fahre ich je nach Tagesform mit einem Verbrauch von etwa 4,5 bis 6 Litern Benzin. Ich tanke grundsätzlich das reguläre Super und nicht E10. Volkswagen gibt den Verbrauch mit 4,1l/100km an, was völlig illusorisch ist. Ich habe testweise mal versucht, wie weit ich den Verbrauch drücken kann und bin beim schleichen über die Landstraße (im Norden Deutschlands, wo es potteben ist) und bin kurzzeitig mal auf 3,8l gekommen – bei 70km/h Topspeed. Selbst für die von mir gelegentlich erreichten 4,5l/100km muss man äußerst sachte mit dem Gaspedal umgehen, mit der Geschwindigkeit unter 100km/h bleiben und sehr vorausschauend fahren, um möglichst alle Bremsmanöver zu vermeiden. Ein realistischer Verbrauchsmix sollte bei gut 5l/100km liegen. Damit kann man hin und wieder auch mal 130 auf der Autobahn fahren. Zu den Verbrauchsangaben der Hersteller komme ich später noch etwas ausführlicher.

Ich fahre die allermeisten Strecken allein oder mit meinem Sohn. Das Auto ist also in den meisten Fällen mit höchstens 2 Personen besetzt, wobei die meisten Fahrten tatsächlich zu zweit stattfinden dürften.
Als ich mir den Up! zugelegt habe, befand sich meine Wohnung in Regenstauf, etwa 20km außerhalb von Regensburg. Damals war also auch eine möglichst kostengünstige Pendelmöglichkeit von Bedeutung. Diese Anforderung ist mit dem Umzug in die Regensburger Innenstadt komplett weggefallen, so dass im Moment sogar diskutierbar sein könnte, ob ich überhaupt ein eigenens Auto benötige oder ob ich mit einem Leihwagen bei Bedarf nicht günstiger fahren würde.

Noch kurz ein paar Worte zu den Kosten. Den Up! habe ich damals als Aktionsangebot mit 0%-Finanzierung zu einem Preis von knapp 17.000€ über 4 Jahre gekauft. D.h. ich zahle aktuell jeden Monat ziemlich genau 350€ für mein Auto. Dazu kommen 20€/Monat für die Versicherung (wird im Juli auf etwa 60€ steigen) und 46€ Steuern pro Jahr. Alle 15.000km ist eine Durchsicht fällig. Diese hat mich beim letzten Mal (2. Durchsicht bei 30.000km) 232,07€ gekostet. Reifenwechsel sind bisher nicht angefallen. Da ich recht zurückhaltend fahre, wird das wohl auch noch eine Weile so bleiben. Allerdings lasse ich den Sommer-Winterreifenwechsel aus Faulheit und mangels eigener Lagermöglichkeit für den jeweils nicht benötigten Reifensatz von meinem Autohaus erledigen. Das sind inkl. Lagergebühr, umstecken und auswuchten nochmal 85€ pro Halbjahr. Wenn ich das zusammenrechne, komme ich damit auf jährliche Kosten von knapp 5.000€ bevor ich auch nur einen Kilometer gefahren bin. Das ist eine stolze Summe. Wieder abziehen müsste man davon allerdings den gewichteten Restwert des Fahrzeuges nach 4 Jahren. Ich habe damals einen gesicherten Rückkaufpreis von etwas über 5.000€ mit dem Autohaus vereinbart, so dass die jährlichen Kosten damit auf etwas unter 4.000€ fallen – immernoch verdammt viel Geld. Davon ließen sich so einige Leihwagen und Taxifahrten bezahlen.

Damit ist auch schon grob umrissen, was für ein Auto ich für meinen Einsatzzweck benötige:
(Ich unterstelle mal, dass ich tatsächlich ein Auto benötige. Die Diskussion will ich hier nicht zu Ende führen – das würde den Rahmen des Artikels sprengen.)
Mein gewünschtes Fahrzeug ist also ein sparsames, einigermaßen zuverlässiges kleines Auto, das es mir erlaubt, mindestens 2 Personen mit dem ggfs. anfallenden Gepäck über Kurz- und Langstrecken gleichermaßen zu befördern.
Gleichzeitig bin ich einigermaßen umwelt- und sicherheitsbewusst, will also keine Dreckschleuder fahren, die endlos viel Sprit verbrennt oder im Falle eines Unfalls wenig oder keinen Schutz bietet.
Der Up! erfüllt diese Anforderungen einigermaßen, kassiert aber durch den Verbrauch von fossilen Brennstoffen deutliche Minuspunkte. 5 Liter auf 100km entsprechen bei meiner Jahresfahrleistung von 18.000km also 900 Litern Benzin – über 2t CO2. Viel schlimmer finde aber ich die restlichen Abgase, die ein Verbrennungsmotor noch so „nebenbei“ rauspustet. Wenn man das mal nachrechnet, kommt man schon ins grübeln. Ich zumindest komme dabei ins grübeln. Die 900 Liter Benzin kosten je nach aktuellem Kurs nochmal um die 1.150€. Damit sind wir bei Gesamtkosten von ziemlich genau 5.000€ für 18.000km Mobilität. Das entspricht also knapp 28Cent/km.

Daher habe ich mich umgeschaut, ob es unter den rein elektrisch betriebenen Autos valide Alternativen gibt, die meinen Up! ersetzen könnten. Ich bin dabei auch durchaus bereit, finanzielle Nachteile in Kauf zu nehmen. Ich muss also unterm Strich nicht unbedingt billiger als mit dem Up! wegkommen.

Hier eine kurze Übersicht der aktuell verfügbaren e-Autos auf dem deutschen Markt:

  • BMW i3
  • C-Zero/iMiEV/iON
  • Ford Focus Electric
  • Kia Soul EV
  • Mercedes B-Klasse Electric Drive
  • Nissan Leaf
  • Renault Twizy
  • Renault Zoe
  • Smart ed
  • VW e-Up!
  • VW e-Golf

Gleich aus der Liste gestrichen habe ich alle größeren Fahrzeuge und alles, was im für mich im definitiv nicht bezahlbaren Bereich (40.000€) liegt. Damit ist natürlich auch der Tesla S weggefallen.

Langstreckenfahrten, die bei mir zum Pflichtprogramm gehören, erfordern es, dass sich das Fahrzeug auf Autobahnen bewegen lässt, eine gewisse Mindestreichweite pro Akkuladung (150km) schafft und in sinnvoller Zeit wieder aufladen lässt, da es unrealistisch ist, 4 Stunden darauf zu warten, dass der Akku lädt, während noch 350km zu fahren sind. Unter Berücksichtigung dieser Bedingungen kürzt sich die Liste weiter zusammen und es verbleiben:

  • BMW i3
  • Kia Soul EV
  • Mercedes B-Klasse Electric Drive
  • Nissan Leaf
  • Renault Zoe

Grundsätzlich nicht betrachtet habe ich Hybridmodelle, da ich diese für einen faulen Kompromiss halte (Prius & Co.). Auch Range Extender fallen für mich unter diese Kategorie.
Sowohl der BMW als auch der Mercedes fallen ebenfalls aus der Wertung, da sie übermäßig teuer sind, im Vergleich zu den anderen Modellen aber keine nennenswerten Vorteile bieten können. Das mag gegenüber dem BMW etwas ungerecht erscheinen, da er von vorn bis hinten mit Leichtbau vollgestopft ist. Aber es zählt das Gesamtergebnis und da kann der BMW nichts vorweisen, was die Extrakosten rechtfertigen würde. Die zusätzliche Beschleunigung benötige ich nicht.
Ich betrachte damit schlußendlich nur 3 Modelle: Nissan Leaf, Renault Zoe und Kia Soul EV. Die ersten beiden habe ich bereits zur Probe gefahren. Der Kia steht noch aus, wobei sich hier die Suche nach einem Händler etwa schwieriger gestaltet, da offenbar nur der Kia-Händler in Straubing (etwa 50km entfernt) überhaupt ein Testfahrzeug anzubieten hat.

Preislich liegen die Fahrzeuge im Bereich von etwa 20-35.000€ (je nach Ausstattung) und bieten eine Akkugröße von 24 (Zoe), 28 (Soul EV) oder 30kWh (Leaf) und ähnlichen Angaben zum Verbrauch (~14kWh/100km). Diese Werte sind ähnlich realistisch wie die Verbrauchsangaben bei Verbrennungsmotoren. Im Test sind sowohl beim Nissan Leaf als auch beim Renault Zoe etwa 15kWh/100km bei mäßig defensiver Fahrweise realistisch. Allerdings exklusive Klimaanlage oder Heizung. Diese schlagen nochmal mit ~15% zu Buche, so dass man mit realistischen 17kWh rechnen muss, wenn man nicht im Hochsommer oder bei Minusgraden stehen bleiben will. Damit ergeben sich realistische Reichweiten von 140-170km für eine volle Akkuladung. Für den Winter muss man jetzt allerdings noch beachten, dass zusätzlich zur Heizung auch die Kapazität des Akkus sinkt. Die mir vorliegenden Berichte liegen im Bereich von 1/3. Damit liegt die Reichweite im Winter bei nur noch 100-120km.

Dagegen muss man die verfügbare Infrastruktur legen, die zum Aufladen notwendig ist. Hier ergibt sich aktuell das Problem, dass diese Infrastruktur in weiten Teilen noch im Aufbau begriffen ist. Auf der Webseitehttp://www.goingelectric.de/stromtankstellen/routenplaner/ kann man sich alle derzeit bekannten Ladestationen anschauen. Auf den ersten Blick sieht das recht gut aus. Wenn man aber genauer hinschaut, wird man feststellen müssen, dass etliche Stationen aktuell nicht in Betrieb sind, für bestimmte Fahrzeuge nicht geeignet sind oder nicht genügend Leistung haben. Wenn man die tatsächlich verfügbaren Stationen betrachtet, tun sich einige große dunkle Flecken auf, die nicht versorgt sind. Bei einer Reichweite von teilweise nur 100km ist das kritisch. Durch die geringe Reichweite ist man bei Langstreckenfahrten gezwungen, den Akku wirklich weitesgehend leerzufahren, um nicht ständig an einer Ladesäule stehen zu müssen. Wenn man dies tut, fehlen jedoch die notwendigen Akkureserven, um eine ausgefallen Ladesäule zu kompensieren. Hier beisst sich die Katze in den Schwanz.

Daher meine Schlußfolgerung aus den bisherigen Fahrten (und daran wird auch die Testfahrt mit dem Kia Soul EV nichts ändern können):

1. Die aktuell in Deutschland zur Verfügung stehende Ladeinfrastruktur ist zu unzuverlässig und zu dünn.
2. Die Kleinstaaterei bei den Ladekonszepten vergrößert diese Problem noch weiter.
3. Die Akkukapazitäten sämtlicher e-Autos (außer Tesla) sind zu gering.

Es bleibt noch anzumerken, dass der Renault Zoe in der aktuellen Version eigentlich auch gestrichen werden muss, da aus mir nach wie vor nicht bekannten Gründen, Renault die 43kW-Lademöglichkeit gestrichen hat. Der Zoe 2015 lässt sicht also nur mit maximal 22kW aufladen, was dazu führt, dass eine vollständige Ladung über eine Stunde dauert (1:30h wenn der Akku nahezu völlig platt ist). Das ist für Langstreckenfahrten nicht zumutbar.

Mein Forderungen an die Hersteller von Elektroautos lauten also:

1. Setzt euch zusammen und einigt euch auf einen gemeinsamen Ladestandard.
2. Dieser Ladestandard sollte auch in der Lage sein, mit zukünftig höheren Ladeströmen umzugehen.
3. Baut Akkus in eure Autos, die auch bei widrigen Umständen mindestens 200km realistische Reichweite erlauben. Das entspricht also einer Akkugröße von mindestesn 40kWh.

Damit kommen wir nochmal zu den oben angesprochenen Verbrauchswerten der Hersteller. Genauso wie bei Verbrennungsmotoren sind die Verbrauchsangaben bei den E-Autos Mondwerte, die weit von den realistisch erreichbaren Werten entfernt sind. Nissan gibt für seinen 30kWh Leaf eine Reichweite von „bis zu 250km“ an. Renault verspricht für den Zoe „bis zu 240km“. Beide Werte sind für den Normalbetrieb völlig utopisch und vielleicht dann zu erreichen, wenn man auf pottebener Strecke mit 70km/h hinter einem Lkw herschleicht. Für mich ist das an der Grenze zum Betrug. Die Werte liegen, wenn man das mal durchrechnet, im ähnlichen Bereich, wie die Verbrauchswerte für Verbrennungsmotoren, die von den realistisch erreichbaren Werten auch locker 20-30% abweichen. Die Angabe für meinen Up! liegt übrigens über 20% unter dem tatsächlich im Schnitt erreichbaren Werten.
Das Problem ist jedoch bei Elektroautos ungleich größer. Nicht weil die Abweichungen größer wären (das sind sie nicht), sondern weil die Auswirkungen schlimmer sind. Wenn der Spritverbrauch bei einem Benziner zu niedrig angegeben ist, ärgert man sich im schlimmsten Falle und tankt etwas früher – Problem gelöst. Mit einem Elektroauto, das mit einer ohnehin sehr knapp bemessenen Reichweite auskommen muss, riskiert man hier das liegenbleiben.

Damit schiebe ich eine 4. Forderung nach:

4. Stoppt den Reichweitenbetrug und gebt realistische Werte an.

Und abschließend, nur um das mal zu illustrieren: Der Akku vom Leaf (nach Tesla das Fahrzeug mit dem größten Akku) fasst 30kWh. Das entspricht in etwa der Menge an Energie, die in 3 Litern Benzin steckt. Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen! Der Leaf mit seinen 1,6t und der Größe eines Golf kommt mit dem Energieäquivalent von 3 Litern Benzin rund 170km weit. Mein VW Up!, ein Kleinstwagen mit weniger als 1t benötigt für die gleiche Strecke mindestens 7,5 Liter, also mehr als das Doppelte! Bei dem miesen Wirkungsgrad von Verbrennungsmotoren (im Schnitt unter 30%) ist das auch nicht sonderlich verwunderlich. Es zeigt aber auch, das es für die Zukunft nur einen Weg geben kann:

Weg von den Verbrennungsmotoren und hin zum Elektroantrieb!

Nachtrag zu den Autos selbst:
Sowohl der Nissan Leaf als auch der Renault Zoe sind modern wirkende Autos. Beide lassen sich angenehm fahren und die Ruhe und die Vibrationsfreiheit im Vergleich zu den Verbrennern ist herrlich! Beide Male habe ich nach dem Wechsel zurück zum Up! das Gefühl gehabt, von einem Auto auf ein Pferd umzusteigen. Zwischen den Fahrzeugen liegen Welten!
Das betrifft im übrigen auch die sonstige Technik: Beide Navigationssystem sind dem das Up! um weit voraus. Da auch das 2016er Modell praktisch unverändert mit dem uralt-Garmin verkauft wird, sollte das also auch auf den aktuellen VW Up! zutreffen. Auch die sonstigen Instrumente wirken eine ganze Generation weiter, wobei der Zoe hier noch einen Tick besser ist. Auch vom Gesamteindruck gefällt mir der Zoe besser.
An einer wichtigen Stelle versagt der Zoe jedoch: Der Eco-Modus ist nicht zu gebrauchen. Wenn man den Knopf drückt, wird die Höchstgeschwindigkeit auf Tacho 96km/h begrenzt (real 94km/h). Damit wird man auf der Autobahn für einige LkW zu langsam – und das ist gefährlich. Gleichzeitig zeigt sich gegenüber dem normalen Modus keine signifikante Einsparung, so dass der Nutzen noch weiter in Frage zu stellen ist. Im Gegensatz dazu ist der Eco-Modus im Leaf sinnvoll gewählt und bringt eine spürbare Reichweitenverbesserung bei akzeptablen Leistungen.

Nachtrag 2 zum Zoe-Test:
Im Gegensatz zum Test des Nissan Leaf habe ich die angestrebte Testfahrt zu meinen Eltern nicht durchführen können, da der Zoe mit dem kleineren Akku und der zu langsamen Lademöglichkeit (max. 22kWh) nicht in sinnvoller Zeit über die Strecke von über 500km zu bewegen ist. Die Testfahrten bewegten sich daher im bayerischen Umland. Gestern bin ich von Regensburg nach Oberfranken (insgesamt gut 300 km) und heute nach Oberbayern (rund 160km) gefahren.

Nachtrag 3 – Telefonat mit dem Renault Autohaus:
Ich habe heute früh kurz mit dem Autohaus Kraus telefoniert und dabei die Informationen bekommen, dass noch im Laufe des Jahres (der Verkäufer spekuliert auf September) ein Fahrzeug mit verbesserter Reichweite kommen soll. Er sprach von realistischen 200km Reichweite, was effektiv eine Akkukapazität von etwa 40kWh erfordern würde. Wenn dann noch die Schnelllademöglichkeit wieder zur Verfügung steht, wird das Fahrzeug interessant.

(Dieser Artikel ist zuerst auf meiner Facebookseite erschienen.)

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